Wachau: Rennrad Tour Pielachtal-Fladnitztal-Donauradweg

Von unserem Wohnmobil-Stellplatz auf der Wiese beim Ruderverein in Melk, den uns Fischer empfohlen haben, starten wir los zu einer Rennrad Tour in der Wachau. Um rennradtauglich auf asphaltierten Wegen zu bleiben, kombinieren wir den Pielachtal- und den Fladnitztal-Radweg mit dem Donauradweg zu einer Tour, die sich als durchaus nachfahrenswert entpuppt.

Die ersten Kilometer entlang der Pielach führten unseren Freund Axel und uns zuerst durch ein paar schattige, leicht hügelige Passagen und schließlich hinaus ins ebene Gelände. Axel meinte, dass man die Pielach vielleicht bei hohem Wasserstand mit dem Boot fahren könnte, wenn man die Wehre umträgt. Der asphaltierte Weg ging dann jedoch in einen Feldweg über, dem wir einige Zeit folgten. Nach einer Weile taten uns unsere Rennräder und unsere Knochen aber leid und wir verließen den rumpeligen Untergrund bei der nächstbesten Kreuzung.

Der Fladnitztalradweg

Glücklicherweise stießen wir bald auf ein Schild, das den Fladnitztalradweg markierte. Na dann, sollte es eben dieser Radweg sein! Nachdem wir zuerst in eher unattraktivem Gelände neben der Bahnlinie unterwegs waren, führte uns der Weg schließlich in reizvolle kleine Orte im leicht hügeligen Fladnitztal. Wir hatten nicht damit gerechnet, nach dem Passieren von riesigen landwirtschaftlichen und brettlebenen Anbauflächen, in so nette Dörfer zu kommen! Gegen Ende dieses Radwegs bietet sich ein schöner Blick auf Stift Göttweig.

Letzte Etappe Donauradweg

Der Fladnitztalweg mündete in den Donauradweg. Nach einem Einkehrschwung in einem Heurigen machten wir uns auf den Rückweg. Unsere Befürchtung, dass wir am Donauradweg nicht unerheblichen Gegenwind haben würden, wurde wahr. Günther erlaubte uns für den Rest der Tour, in seinem Windschatten zu fahren. Als wir wieder in Melk eintrafen, zeigte unsere Suunto Uhr* 96 km an. Da hatten wir uns wirklich ein Eis verdient! Also fuhren wir noch in die Altstadt von Melk und fanden am Hauptplatz einen Eissalon mit leckerem Eis, der offensichtlich sehr beliebt war. Beim Betrachten der Eiskarte fanden wir die Begründung: dieses Eis war wohl ein neuer Corona-Impfstoff 😉.   

Unten findest du einen groben Überblick über unsere Runde. Wenn wir dir die gpx-Daten unserer Tour senden sollen, schreib uns einfach einen Kommentar!

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2 Antworten

  1. Rene sagt:

    Tolle Runde. Freu mich auf gpx 🙂

    • Christine sagt:

      Lieber René! Ich schick dir ein Mail mit den gpx-Daten durch! Liebe Grüße und weiterhin gute Fahrt :-), Christine

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